Samstag, 16. Februar 2008

Über Leon

Eitelkeit und Selbsterkenntnis stehen wie Feuer und Wasser zueinander.

Ich bin das, was man aus mir macht.
Obgleich ich immer ich sein werde.

Sei-Was-Du-Sein-Willst.
Dein Wille Ist Mein Wille.
Tu Was Du Willst!
Brauche Nichts.
Wünsche Alles.
Wähle, Was Sich Zeigt.
Spüre Deine Gefühle.
Weine Dein Weinen.
Lache Dein Lachen.
Achte Deine Wahrheit.

Und Wenn Sich Alle Emotionen Erschöpft Haben,
Sei Still Und Wisse, Dass Gott Existiert In Allem Und Jedem (Ich-Bin-Gott).


Nacht soll sprechen, Nacht beraten, Nacht soll bringen dir den Sieg.

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Ich über mich


Namasté, werter Leser, werte Leserin.

Nomen est Omen. Deshalb habe ich mich hier in diesem Blog Leon Grace genannt.
Dieser Name beruht auf einem Charakter in einem chat- und damit textbasiertem Rollenspiel, das ich momentan spiele. Leon Grace' Geschichte ist kompliziert, schön und tragisch zugleich. Er ist eine starke und doch sehr sensible Persönlichkeit. Als Engel entschied er sich auf die Erde zukommen, die Menschen zuschauen. Das letzte, was er spürte, war der Fall. Jahrhunderte verbrachte er als "Casanova" unter den Menschen, immer auf der Suche nach der vollkommenen Schönheit, die Gott seiner Schöpfung gab.

2006 lebt er in Los Angeles. Hier trifft er auf einen jungen Mann, der fortan sein Gefährte ist. Durch ihn findet Leon wieder ein Stück seiner selbst und ein Stück damit zu Gott.
Trotz der Tatsache, dass er einst ein Engel war, dann verloren ging und nun wieder auf dem Weg zurück zu Gott ist, ist er ein Suchender unter uns. Deshalb, weil ich ihn kenne, weil er mein Charakter ist, meine Spielfigur und ich mich selbst am besten kenne, habe ich seinen Namen in diesem Blog gewählt.
Der Mann auf dem Avartar ist ein französisches Model namens Sebastian Large. Er gibt meinem Leon ein Aussehen, denn genauso sieht mein Engel aus, den ich dort spiele.

Dies sind meine Aufzeichnungen. Auf der Suche nach Gott, auf der Suche nach der Ewigkeit.

Meister Omraam sagte einmal: "Du kannst Gott nicht suchen, du kannst ihn nur finden."

Doch der Weg zu Gott führt über die Selbsterkenntnis